Losung und Lehrtext für Montag, 21. August 2017:

Der Herr stößt uns nicht weg für immer. Aber er macht uns traurig und ist wieder barmherzig, denn er ist sehr gütig.
Klagelieder 3,31-32

In den Klageliedern sagen die Menschen Gott ihre Sorgen. Sie glauben: auch wenn wir manchmal traurig sind, kommt das von Gott. Aber das bleibt nicht immer so. Gott ist gütig, deshalb wird es uns wieder besser gehen.


Gott ist gnädig. Er hat euch berufen: Ihr sollt seine ewige Herrlichkeit bekommen durch Christus Jesus. Jetzt leidet ihr für eine kurze Zeit. Aber Gott wird euch trösten, stärken, kräftigen und eine feste Grundlage geben.
1.Petrus 5,10

Der 1. Petrusbrief ist in einer Zeit (ca. 90-100 nach Christus) geschrieben als es den Christinnen und Christen sehr schlecht ging. Sie wurden verfolgt. Der Briefschreiber hat trotzdem großes Vertrauen zu Gott. Er glaubt fest daran: So bleibt es nicht. Damit möchte er die Menschen trösten. Sein Vertrauen wurde nicht enttäuscht. Später wurde das Christentum eine anerkannte Religion.